Entgiftung gleich ohne Nikotin!

 

Für Raucher mit mehr als 15 Zigaretten

Falls Sie nicht sofort mit dem Rauchen aufhören können, reduzieren Sie die Anzahl der Zigaretten und dehnen Sie die Pausen in den Sie gar nicht rauchen weiter aus.
Um die Sucht in den Griff zu bekommen, können Sie die Zigaretten mit der Schere abschneiden und in der Übergangszeit dadurch dementsprechend weniger Rauchen. Nur ganz wenigen Menschen gelingt es, auf Dauer nur zwei oder drei Zigaretten am Tag zu rauchen. Damit ist diese Lösung erfahrungsgemäß kein realistisches Ziel.
Alle anderen Ersatzstoffe mit Nikotin sind für die Entgiftung weniger geeignet.

Die eigentliche Entgiftungsphase beginnt, wenn Sie mit dem Rauchen aufgehört haben.

Wenn Sie die ersten 21 Tage Entzug gleichzeitig mit der Entgiftung beginnen, haben Sie zwei Vorteile. Erstens, Sie müssen sich um Gewichtszunahme keine Sorgen machen und zweitens, Sie beschleunigen die Regeneration Ihres Körpers.

Die Tipps sollen einfach umsetzbar sein und vielleicht sogar Spass machen.

Die Hauptsäulen der Entgiftungstherapie

1. Atemtherapie

Die Lunge ist so konzipiert, dass bei jedem Atemzug giftige Stoffe, Staub und anderes aus der Lunge herausgepustet werden.

2. Bewegung/Sport
Bewegen Sie sich täglich mindestens eine halbe Stunde an der frischen Luft. Dies fördert Ihren Stoffwechsel, Ihre Atmung und stärkt das Immun- und das Herz-Kreislauf-System.
Ideal ist näturlich unser Gesundheitsurlaub.

3. Akupressur
Meridiane sind mit den Organen verbunden. Lunge, Leber, Magen, Dickdarm und Herz, sind Organe, die durch Vergiftungen, die durch das Rauchen verursacht werden, Schaden nehmen. Durch Aktivierung der Meridiane kommen die Organe wieder in Fluß.

4. Viel Trinken, in Verbindung mit Saunagängen
Auf Alkohol und Süßigkeiten sollten Sie in der Entzugsphase und Entgiftungsphase möglichst verzichten! Alkohol schwächt Deinen Willen! Es gibt gutschmeckende Alternativen.Genügend Trinken, spühlt die Giftstoffe heraus. Wer möchte, kann die Entgiftung durch Besuche in der Sauna unterstützen.

5. Gesunde Ernährung
Statten Sie sich in der Entzugsphase, 21 Tage lang mit gesunden Alternativen aus. Verzichten Sie auf raffinierten Zucker und Süßigkeiten, Fruchtzucker in Obst ist erlaubt.
Kaugummies, Eukalyptusbonbons, Pfefferminzdragés ohne Zucker etc., sind denkbare Alternativen zur Zigarette.
Süßigkeiten verstärken die Entzugserscheinungen.

Empfehlung für Getränke

Wasser
Jedes mal wenn das Bedürfnis nach einer Zigarette besteht, halten Sie ein Glas Wasser bereit. Trinken Sie zur Entschlackung genügend Wasser über den Tag verteilt.
Bestens geeignet ist Wasser ohne Kohlensäure. Leitungswasser ist möglich, falls in ausreichend guter Qualität vorhanden. Rauchen aufhören und mehr trinken – einfach, kalorienfrei!
Wenn Sie diese einfache Empfehlung umsetzen, kann es sein, dass Sie viel jünger aussehen!

Gemüse- und Kräutersäfte
Artischockensaft: Unterstützt Leber und Galle bei der Entgiftung, wirkt durch seine Bitterstoffe verdauungsanregend
Brennnesselsaft: Wegen seines hohen Gehalts an Mineralien, bewährtes Blutreinigungs- und Blutbildungs- und Schlankheitsmittel, fördert die Ausscheidung
Echinacinsaft (Sonnenhutsaft): Unterstützt das Immunsystem
Huflattichsaft: Reich an Kalium, Natrium und Kalzium, bei Bronchialkatarrhen, Husten und verschleimten Atemwegen
Johanniskrautsaft: Dämpft Nervosität, lindert Nervenschmerzen und depressive Verstimmungen
Spitzwegerichsaft: Hoher Gehalt an Kieselsäure, günstige Wirkung bei Katarrhen der Luftwege
Tomatensaft: Verringert die krebserregenden Nitrosamine der Zigarette
Thymiansaft: Löst den Schleim bei Erkältungen, macht die Atemwege frei

Obstsäfte
Zitrusfrucht-Saft, z.B. frisch gepresster Orangensaft, Vitamin C und E schützen die Zellen vor freien Radikalen.
Holunderbeer-Saft enthält Farbstoff-Moleküle, welche die Atemwege stärken und angegriffene Bronchien-Hährchen wieder aufrichten.
Heidelbeer-Saft, viele Antioxidantien, der Geschmack verträgt sich nicht mit dem Rauchen
Sanddorn-Saft, Vitaminbomben und enthalten bis zu zehnmal so viel Vitamin C wie Zitronen

Tees
Besonders geeignet sind für die Lunge:
Thymiantee, Eibischtee, Holundertee, Eukalyptustee, Spitzwegerichtee

Entgiftend und im Geschmack mit dem Rauchen schwer vereinbar
Grüner Tee, Ingwer Tee

Allgemeine Entgiftung
Brennesseltee, Mariendisteltee, Löwenzahnwurzel

Obst/Gemüse
Für die Entgiftung sind besonders in farbintensive Obst- und Gemüsesorten wie roten Trauben, gelben Paprika, Auberginen, aber auch in Äpfel, Birnen und Zwiebeln geeignet.
Denn Zigarettenrauch regt die Bildung zellschädlicher Substanzen an, der so genannten freien Radikale. Um diese freien Radikale binden zu können, verbraucht der Körper die Flavoide und Antioxidantien, wie Sie in farbintensiven Obst- und Gemüsesorten enthalten sind. Zusätzlich leisten Sie ihren Beitrag, bei der Zufuhr lebenswichtiger Vitamine, wie die Vitamine A, C und E. Eine Teilnehmerin unseres Raucherentwöhnungsseminars hat sich mit Gemüsesticks über die Entzugphase gerettet.

Bentonit
Bentonit ist eine Heilerde, von aussergewöhnlicher Kraft. Bentonit bindet auf seinem Weg durch den Körper Gifte, Schwermetalle und Säuren und kann sich sehr positiv auf die Darmflora auswirken, da es auch im Darm Gifte von beispielsweise Pilzen oder schädliche Bakterien etc. an sich binden kann.

Chlorella Alge
Mit dieser Alge haben wir gute Erfahrung. Die Chlorella vulgaris oder auch Chlorella pyrenoidosa ist eine besondere Form der Süßwasseralge. In der Naturheilkunde wird die Chlorella häufig als Nahrungsergänzungsmittel verwendet, da sie außergewöhnlich nährstoffreich ist. Darüber hinaus wird die Alge aber auch eingesetzt, um den menschlichen Körper zu entgiften.

Weitere geeignete Seminare www.seminare-würzburg.de
Meridian Praxis – mit Einführung in die Akupressur
Atemtherapie – frei Atmen
Selbstheilungskräfte
Reise in die Gesundheit– nicht nur für Raucher

Dieser Prozess ist sehr wichtig, kann aber zunächst zur stärkeren Ausprägung der Entzugssymptome beitragen. Deshalb sollten Sie mit unterschiedlichen Maßnahmen die Entgiftung unterstützen. Dazu gehören zum Beispiel eine gesunde Ernährung, viel Flüssigkeit und die Einnahme von 2x täglich einem Teelöffel Bentonit. Auch Chlorella-Algen (ca. 4 g täglich) unterstützen diesen Prozess erheblich.

Dieser Prozess ist sehr wichtig, kann aber zunächst zur stärkeren Ausprägung der Entzugssymptome beitragen. Deshalb sollten Sie mit unterschiedlichen Maßnahmen die Entgiftung unterstützen. Dazu gehören zum Beispiel eine gesunde Ernährung, viel Flüssigkeit und die Einnahme von 2x täglich einem Teelöffel Bentonit. Auch Chlorella-Algen (ca. 4 g täglich) unterstützen diesen Prozess erheblich.

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