Gefühle sind stärker als der Verstand

Bei der Emotionstherapie geht es um das Gefühl, dass Sie mit dem Rauchen verbinden. In der Tabakwerbung mit Emotionen gearbeitet. Dem Rauchen wird das „gute, coole Gefühl“ von Freiheit und Abenteuer zugesprochen. Rauchen ist bei Ihnen stimmungsabhängig. Bei Stress und Stimmungstiefs, brauche ich eine Zigarette.

Die Kette funktioniert so:

1. Die Zigarette gibt ein gutes Gefühl
2. Ich versuche Emotionen mit dem Rauchen zu steuern
3. Emotionale Rituale werden entwickelt
3. Rauchen wird Teil meiner Gefühlswelt
4. Die Rolle des Rauchers wird zu meiner Persönlichkeit
5. Die Rauchemotionen steuern mich

Gefühle sind in der Regel immer stärker als der Verstand. Emotionale Rituale sind tendenziell schwerer zu durchbrechen. Geschieht dies nicht, wird in der Gefühlswelt im Laufe der Zeit ein inneres Bild des Rauchers aufgebaut. Gehört die Rolle des Rauchers bereits zu meiner Gewühlswelt, ist es schwieriger loszulassen. Sätze wie: „Ich will mit dem Rauchen aufhören, aber ich kann nicht anders“. sind typisch für den/die Emotionsraucher/in.

In Wirklichkeit, haben Coolness, Freiheit, Genuss, Charisma und Attraktivität jedenfalls nichts mit dem Rauchen gemeinsam. Rauchen ist keine feststehende Persönlichkeitseigenschaft. Bei anderen Drogenabhängigen ist es Ihnen klar. Der Kick, das kurze gute Gefühl, führt den Verstand in Versuchung. Die Droge steuert die Gefühle und damit das Handeln. Die eigentlichen Probleme, Ängste und depressive Stimmung, holen den Betroffenen viel schlimmer wieder ein.

1. Was macht das „gute Gefühl“ für mich aus. Welche Aufgabe hat das Rauchen für mich, emotional?
2. Welche Gefühle will ich durch das Rauchen überdecken?
3. Was sind meine emotionalen Rituale
4. Welche Gefühle will ich eigentlich durch das Rauchen erreichen?
5. Wie kann ein gesunder Weg aussehen, mit meinen Gefühlen umzugehen – Gibt es Alternativen, das Gefühl zu erreichen.
6. Gehört Rauchen bereits zu ihrer Persönlichkeit?
7. Welche Rolle will ich wirklich innehaben? Die des „Rauchers“ oder eigentllich eine ganz Andere

Da die Gefühlswelt unterbewußt abläuft, ist ebenenfalls die Hypnosetherapie der Zugang. Erlernen Sie Ich-Stärkung und Entspannungvserfahren. Lernen Sie mit emotionalem Stress besser umzugehen.

Weitere geeignete Seminare siehe www.seminare-würzburg.de
Selbsthypnose – Werkzeug im Umgang mit Gefühlen
Antistresstrainer
Selbstheilungskräfte
Reise in die Gesundheit– nicht nur für Raucher
Resilienz– innere Stärke
Autogenes Training und mehr

Noch ein wichtiger Aspekt, liegt im selbstschädigenden Verhalten

1. Gibt es andere Verhaltensweisen, bei denen Sie sich ähnlich Verhalten, wie beim Zigarettenkonsum? Z.B. Alkohol, Arbeitssucht, Verhaltensmuster ?
2. Was sind die Ursachen? Seine eigenen Ansprüche nicht erfüllen, unerwünschte Erinnerungen, negative Emotionen gegen sich und andere ?
3. Was ist die gute Absicht des Verhaltens? Z.B. Abbau von Stress und Anspannung, Verarbeitung negativer Emotionen und Agressionen, Demonstration
eigener Hilfsbedürftigkeit, Herstellung von Geborgenheit und Sicherheit ?
4. Wie lässt sich die gute Absicht durch bessere Verhaltensmuster erreichen

Methoden
Der sichere Platz
Six Step
Part Therapie

In diesen Fällen kann die Ursache viel „tiefer“ liegen.
Das Rauchen ist nur ein Symptom. Daher kann es sinnvoll sein, erst das eigentliche Problem auf die Reihe zu bekommen und sich
dann der Raucherentwöhnung zu widmen. Unter Gesunde-Heilpraxis können wir Ihnen persönlich helfen.