Endlich wieder frei atmen!


Wir atmen etwa 18 Mal pro Minute, 1080 mal in der Stunde und 25.920 mal am Tag und können bis zu 40 Tage ohne Nahrung auskommen.
Wir können 2-5 Tage ohne Flüssigkeit leben. Aber wir können nur wenige Minuten ohne Atem überleben. Normalerweise tauschen die Lungenbläschen
Sauerstoff gegen Abfallprodukte aus dem Blut aus. Die Lunge versucht schädliche Stoffe aus der Luft herauszufiltern.

Wird die Lunge jedoch permanent mit chemischen Stoffen wie z.B. Teer etc., siehe Fakten, ausgesetzt, so wird dieser Selbstreinigungsmechanismus außer Kraft gesetzt. Bei 20 Zigaretten am Tag und ca. 8 Zügen, sind das 160 Vergiftungen in kleinen Dosen. Was viele vermutet haben, Nikotin ist ein Lungengift. Nikotin tötet, indem es praktisch die gesamte Atemmuskulatur lähmt. Daher verwundert es nicht, dass Kehlkopf- und Lungenkrebs, bei Rauchern 5-10 mal häufiger auftritt. 90% aller Lungenkrebsfälle gehen auf das Rauchen zurück.

Raucher und gerade gewordene Nichtraucher leiden daher unter einer Störung des Lungensystems, einer flachen Atmung und einer verminderten Ausdauerfähigkeit der Atemmuskulatur. Die Folgen können u.a. Chronische Bronchitis und Lungenemphyseme sein, die die Lebensqualität entscheidend einschränken können.

Es gibt Hoffnung


Die Lunge ist so konzipiert, dass bei jedem Atemzug, giftige Stoffe, Staub und sonstiges aus der Lunge herausgepustet wird. Mit Hilfe der Atemtherapie können Sie diesen Prozess unterstützen.Nach mindestens zwei Wochen Rauchstopp, beginnt sich die Lunge zu regenerieren. Der Schleim in den Atemwegen löst sich. Das Luftholen wird leichter, und die Lungenfunktion kann sich durch gezielte, einfache Atemübungen um knapp ein Drittel erhöhen. Neun Monate nach der letzten Zigarette, schwächt sich der Raucherhusten ab. Die Flimmerhärchen der Bronchien nehmen ihre Arbeit wieder auf und transportieren Schmutzpartikel aus den Atemwegen. Die Lunge reinigt sich. Gleichzeitig sinkt das Risiko für Infektionen und Erkältungen.

1. Ein gezieltes Lungenfunktionstraining, kann die Symptome verbessern. Durch einfache Atemübungen von nur wenigen Minuten am Tag, kann das Lungenvolumen eines Rauchers auf der Stand eines Nichtrauchers zurückgeführt werden.
2. Der Schleim, der sich auch in den unteren Lungenbereichen angesammelt hat, lässt sich durch das Training leichter abhusten, dadurch vermindert sich gleichzeitig das Infektionsrisiko.
3. Entgiftung auf energetischer Ebene, in Verbindung mit Akupressur ist aus unserer Sicht empfehlenswert.

Weitere geeignete Seminare siehe www.seminare-würzburg.de
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Reise in die Gesundheit – nicht nur für Raucher